• für die Kranken und Sterbenden da sein, ihnen zuhören, mit ihnen sprechen, mit ihnen schweigen, mit ihnen lachen oder aber auch mit ihnen weinen und zwar dort, wo sie leben, sei es zu Hause, im Krankenhaus oder im Pflegeheim
  • Beistand leisten bei der Auseinandersetzung mit Krankheiten und Sterben
  • Leid aushalten
  • Betroffene und deren Angehörige, Freunde und Bekannte in dieser schwierigen Zeit unterstützen
  • die Arbeit von Familie, Freundeskreis, Kirchengemeinde und Pflegeeinrichtung ergänzen