Verein Hospizarbeit Springe e.V.
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Ein würdiges Leben bis zuletzt
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Hospizbüro



An der Bleiche 14 a

31832 Springe

 

Sprechzeiten
Dienstag 16-18 Uhr

 

Donnerstag 9-11 Uhr
und nach Vereinbarung

 

Tel.: 05041 649595 (AB)

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 „Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz“

 

Die Begleitung von Menschen mit Demenz führt Betreuende immer wieder an Grenzen. Zunehmender Hilfebedarf, Einschränkungen in der Kommunikation, aber auch herausforderndes Verhalten wie Unruhe, Abwehr, Aggressivität und Misstrauen sowie Antriebsarmut, Interesselosigkeit oder Angstzustände können zu Unsicherheiten im Umgang miteinander und zu Konflikten führen.

In dieser Veranstaltung werden Informationen zum Krankheitsbild Demenz und Einblicke in das veränderte Erleben von Betroffenen gegeben. Es werden hilfreiche Sicht- und Vorgehensweisen zur Kontaktaufnahme und zum Umgang mit Erkrankten besprochen sowie Handlungsempfehlungen für schwierige Situationen aufgezeigt. Zudem werden mögliche Entlastungsangebote, Grenzen der häuslichen Versorgung und alternative Betreuungsformen erörtert.

Auf individuelle Fragen wird selbstverständlich eingegangen.
Zur Person: Ulrike Moes, Diplom - Sozialpädagogin / Diplom - Sozialarbeiterin

Nach mehrjähriger Tätigkeit im Krankenhaussozialdienst im Fachbereich Geriatrische Rehabilitation ist Frau Moes seit 2002 bei der Alzheimer Gesellschaft Hannover e. V. beschäftigt und dort für Beratung, Koordination der ehrenamtlichen HelferInnen sowie Aus- und Weiterbildung in verschiedenen Einrichtungen zuständig.

 

Dienstag, 14. Mai 2019 um 19:00 Uhr im DRK Haus, An der Bleiche 4-6 in Springe

Eintritt frei

„Erben und Vererben“

Rechtsanwalt Johannes Grundmeier-Kulke und Stefan Rust, Steuerberater informieren rund um das Thema „Erbangelegenheiten“. Unter anderem werden aktuelle Entwicklungen und Erbschaftsfolgen angesprochen.

Mittwoch, 26.06.2019 um 19:00 Uhr im Gemeindehaus St. Andreas, An der Kirche 3 in Springe   Eintritt frei

  • für die Kranken und Sterbenden da sein, ihnen zuhören, mit ihnen sprechen, mit ihnen schweigen, mit ihnen lachen oder aber auch mit ihnen weinen und zwar dort, wo sie leben, sei es zu Hause, im Krankenhaus oder im Pflegeheim
  • Beistand leisten bei der Auseinandersetzung mit Krankheiten und Sterben
  • Leid aushalten
  • Betroffene und deren Angehörige, Freunde und Bekannte in dieser schwierigen Zeit unterstützen
  • die Arbeit von Familie, Freundeskreis, Kirchengemeinde und Pflegeeinrichtung ergänzen

„Kinder der Kriegskinder“

 

Unsere Eltern räumten als Kinder die Trümmer der zerstörten Städte weg   –

Wir, die Kinder der Kriegskinder sind mit den seelischen Trümmern beschäftigt.

In diesem Info - Abend soll aufgezeigt werden, wie die traumatischen Erlebnisse der Kriegsgeneration an die Nachkommen unbewusst weitergeben wurden.

Die belastenden Kriegserlebnisse der Eltern blieben weitestgehend unverarbeitet und im Stillen wirken nach wie vor, das Erleben von existenzieller Not, unfassbarer Zerstörung, Verlust, tiefer Schuld, Beschämung und seelischer Entwurzelung in der nächsten Generation weiter.

Es referiert Armin Rathmann, 58 Jahre, Systemischer Paar und Familientherapeut, Systemischer Körpertherapeut, Dozent in der Erwachsenen Bildung, freiberuflich in eigener Praxis seit 1999

 

Dienstag, 5. März 2019 um 19:00 Uhr im DRK Haus, An der Bleiche 4-6 in Springe

Eintritt frei

 

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